Das neue Buch

vita

Holger Much

Geboren im Jahre 1968, was, unter Berücksichtigung der Tatsache, daß damals auch der erste Tonträger von Jethro Tull das Licht der Welt erblickte, ein guter Jahrgang war, aufgewachsen und (immer mal wieder) hängengeblieben in Albstadt.

Nach dem Abitur und der Profession der Vielwörterei in der Redaktion des Zollern-Alb-Kurier (Südwestpresse) folgte Studium und (2000) Abschluss als Magister Artium  der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen.

Seither  freischaffender Maler, Zeichner, Drucker,  Illustrator und Journalist. Produziert wahlweise Ölbilder, Zeichnungen und Drucke, will aber dennoch ungern "Künstler" genannt werden.

Veröffentlichungen im eigenen wie in anderen Verlagen. Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Künstlern, u. a. mit Autor Achim Schnurrer, einst Herausgeber des Comic-Magazins „Schwermetall“, oder auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H.R.Giger ("Alien"),für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden. Zudem mit hervorragenden Musikern wie Ralf Gugel oder  Luci van Org für das musikalische Side-Project „Kelpy“, oder mit der Berliner Folkband „The Sycamore Tree“. Des weiteren mit Autoren wie Thomas Sabottka oder  Robert Rescue...  Ausstellungen u.a. in Leipzig (beim WGT), Erlangen (Comicsalon), Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen, Balingen und - last but not least - Albstadt...

Mysteriöse Aufenthalte in nicht geheuren Gegenden wie Irland, England, der Bretagne oder den brackigen Grachten Amsterdams zwecks Studium dunkler Ecken, des "kleinen Volkes" und urgemütlicher Cafés….  Geflüsterte, doch unhaltbare Gerüchte, der echte Much sei dortbehalten worden:  Blühende Phantasie, sowas!

Seit 2012 kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Berliner Verlag „Periplaneta“.